Die Menschen in der Schweiz schreiben und lesen schon lange nicht mehr nur in Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch, sondern in vielen weiteren Sprachen. Die «fünften Landessprachen» in der Schweizer Literatur traten in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Doch wovon ist eigentlich die Rede, wenn wir von den fünften Landessprachen sprechen – von welchen Sprachen, Texten, Autor*innen, Lesenden? Jennifer Khakshouri und Isabelle Vonlanthen vom Literaturhaus Zürich begeben sich zusammen mit dem Publikum und den Gästen auf Spurensuche in diesem Symposium. Herzlichen Dank Daniel Graf für seinen REPUBLIK-Beitrag über die Mehrsprachigkeit in der Schweiz.